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Großer Andrang beim Informationstag „Gegen den Schlaganfall“

Jährlich erleiden etwa 200 000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall – ein Drittel davon stirbt, ein Drittel lebt danach mit einer bleibenden Behinderung. Eine frühzeitige Erkennung und Therapie kann die Perspektiven für den Betroffenen entscheidend verbessern.

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Veranstaltungshinweise

  • 21.05.2012 Infoabend für werdende Eltern am Standort St. Josef Dudweiler > weiter
  • 24.05.2012 Infoabend für werdende Eltern am Standort St. Josef Dudweiler > weiter
  • 05.06.2012 Gesprächsabend für werdende Eltern am Standort St. Theresia > weiter

Medizinische Klinik - Kardiologie am Standort St. Theresia

Chefarzt

Dr. med. Andreas Schmitt

 

 

In der Medizinischen Klinik am Standort St. Theresia werden Patienten mit Krankheiten aus dem gesamten Spektrum der Inneren Medizin stationär behandelt. Die Klinik gliedert sich in drei Schwerpunkte (mit je einer Privatambulanz):

  • Gastroenterologie / Endokrinologie / Infektiologie / Stoffwechsel- und Ernährungskrankheiten
  • Kardiologie / Pulmologie / Angiologie / Internistische Intensivmedizin
  • Interventionelle Kardiologie und Angiologie

 

Im Schwerpunkt Kardiologie / Pulmologie / Angiologie / Internistische Intensivmedizin werden vor allem Patienten mit Erkrankungen des Herzens und des Kreislaufs, der Lunge und der Atemwege sowie der Gefäße (Arterien und Venen) betreut.

 

In der Kardiologie ist ein Schwerpunkt die Diagnostik und Therapie von akuten und chronischen Durchblutungsstörungen des Herzens einschließlich des akuten Coronarsyndroms und des Herzinfarktes. Weitere Schwerpunkte sind die Betreuung von Patienten mit unterschiedlichen Formen der Herzschwäche, mit Herzklappenerkrankungen, mit Herzmuskelentzündung sowie mit bradykarden und tachykarden Herzrhythmusstörungen. Hier verfügt die Klinik über eine mehr als 35-jährige Erfahrung mit Herzschrittmacherimplantationen. Je nach zugrunde liegender Herzrhythmusstörung werden Einkammer-, Zweikammer-, Dreikammer-Herzschrittmacher oder –Defibrillatoren (CRT-D) implantiert. Ein besonderes Interesse gilt der Behandlung aller Formen des Bluthochdrucks sowie seiner Folgeerkrankungen.

 

Pulmologisch wird eine große Zahl von Patienten mit Pneumonien sowie chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen behandelt. Bei den Lungenerkrankungen liegt ein Schwerpunkt in der Diagnostik und Therapie von bösartigen Erkrankungen des Bronchialsystems (Bronchialkarzinom).

 

Angiologisch ist ein Schwerpunkt ist die Diagnostik und Therapie von arteriellen und venösen Gefäßerkrankungen (Venenthrombose, Lungenembolie, periphere arterielle Verschlusskrankheit, thorakales und abdominelles Aortenaneurysma, hirnversorgende Arterien).

 

Für kritisch kranke Patienten steht die Internistische Intensivstation zur Verfügung. Hier werden Patienten mit akuten Zuspitzungen aller internistischen Erkrankungen überwacht und behandelt. Bei akutem Brustschmerz werden Patienten nach einem standardisierten Diagnosepfad (akutes Coronarsyndrom/Herzinfarkt? Lungenembolie? Pneumonie? Pneumothorax? Aortendissektion?) betreut.

 

In allen genannten Arbeitsschwerpunkten erfolgt in diagnostischer und therapeutischer Hinsicht regelmäßig eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den anderen spezialisierten Kliniken unseres Hauses, insbesondere mit dem Schwerpunkt Interventionelle Kardiologie und Angiologie, der Klinik für Gefäßchirurgie, der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, der Klinik für Hämatologie und Onkologie, der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin, der Radioonkologischen Klinik sowie dem Institut für Pathologie. Eine enge Kooperation besteht vor allem in der Pneumologie mit dem am Klinikum angesiedelten Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ).

 

In der Herzschrittmacher-Ambulanz werden Patienten mit Herzschrittmachern, Defibrillatoren inclusive kardialer Resynchronisation und Ereignisrekordern aller führenden Hersteller betreut.

 

In der TEE-Ambulanz werden bei speziellen Fragestellungen (Vorhofthromben? Herzklappenentzündungen? Foramen ovale persistens? u. a. m.) Patienten mittels transösophagealer Echokardiographie untersucht.