Klinik für Koloproktologie am Standort St. Josef Dudweiler
Kom. Leitung
Chefärztin Bärbel Hornberger
Die Klinik für Koloproktologie ist die einzige Spezialklinik für dieses Fachgebiet und in dieser Form im Saarland und darüber hinaus. Hier werden jährlich über 1.500 Patienten stationär und rund 1.000 Patienten ambulant versorgt.
In der Klinik für Koloproktologie beschäftigen sich Spezialisten unter der kommissarischen Leitung von Chefärztin Frau B. Hornberger mit der Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Dick- und Enddarms. Im Mittelpunkt steht der Patient als Ganzes mit seiner individuellen Situation. Zu den behandelten Krankheiten gehören einerseits klassische proktologische Eingriffe, wie etwa bei Hämorrhoiden, Fisteln und Fissuren. Aber auch das weite Feld der Dickdarmchirurgie, das zum Beispiel alle Aspekte von Darmkrebs umfasst, bildet hier einen Schwerpunkt. Dafür stehen modernste Technologien und möglichst patientenschonende minimal-invasive Verfahren im Mittelpunkt.
Weiterhin werden neben den koloproktologischen Krankheitsbildern Schwerpunkte in der Diagnostik und Therapie von Obstipation (Verstopfung) und Inkontinenz, der Beratung und Behandlung von Menschen mit HIV/AIDS sowie der Therapie der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen gesetzt. Darüber hinaus ist die Klinik eine Anlaufstelle für Menschen mit neurogenen Darmfunktionsstörungen, sei es durch eine angeborene oder erworbene Querschnittslähmung, einen M. Parkinson oder eine Multiple Sklerose.
Viele der rektalen Erkrankungen gehen mit erheblichen Schmerzen einher. Daher hat die Schmerztherapie, die in enger Zusammenarbeit mit der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin durchgeführt wird, einen besonderen Stellenwert.
Die Klinik für Koloproktologie am CaritasKlinikum Saarbrücken, St. Josef Dudweiler ist aufgrund besonderer Qualifikationen gemäß den Richtlinien des Berufsverbandes der Coloproktologen Deutschlands eV (BCD) zum Kompetenzzentrum für Koloproktologie ernannt worden. Die Qualitätsanforderungen für Kompetenzzentren ergeben sich aus dem Behandlungsspektrum und der Ausstattung der Institution sowie der Fortbildungsintensität der dort tätigen Ärzte.
Ambulantes Operieren und die Durchführung von Koloskopien gehören ebenfalls zum Leistungsspektrum.
Gemeinsam mit der Abteilung für Gynäkologie, der Abteilung für Plastische Chirurgie und andere fachübergreifenden Abteilungen ist die Koloproktologie das Herzstück des Beckenbodenzentrums SaarLorLux, das vor rund vier Jahren gegründet wurde.
Über die Koloproktologie
Die Koloproktologie/Proktologie befasst sich mit den Erkrankungen der Analregion, des Analkanals, der analen Schließmuskulatur, des Mast- bzw. Enddarms und des Dickdarms. An Erkrankungen des Dickdarms, Mastdarms und des Analbereiches erkranken in fortgeschrittenem Alter immer mehr Menschen. Auch junge Erwachsene leiden unter Beschwerden im Analbereich und fühlen sich in ihrer Lebensqualität eingeschränkt. In der Natur der Sache liegt die Scheu, den Arzt aufzusuchen.
Am CaritasKlinikum Saarbrücken, St. Josef Dudweiler besteht mit der Klinik für Koloproktologie die einzige Spezialklinik für dieses Fachgebiet im Saarland. Neben den typischen koloproktologischen Krankheitsbilder werden Schwerpunkte in der Diagnostik und Therapie von Obstipation (Verstopfung) und Inkontinenz, der Beratung und Behandlung von menschen mit HIV/AIDS sowie der Therapie der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen gesetzt. Darüber hinaus ist die Klinik eine Anlaufstelle für Menschen mit neurogenen Darmfunktionsstörungen, sei es durch eine angeborene oder erworbene Querschnittslähmung, einen M. Parkinson oder eine Multiple Sklerose.
Behandlungsschwerpunkt
Besondere Schwerpunkte
- Menschen mit HIV/AIDS und proktologischen Problemen
- Menschen mit neurologischen Grunderkrankungen und Störungen der Darmfunktion, wie z.B. M. Parkinson/Multiple Sklerose
- Menschen mit erworbener oder angeborener Querschnittslähmung
Anal
- Analabszess/Juckreiz
- Analfistel
- Analvenenthrombose
- Analekzem/Analfissur
- Analkarzinom
- Hämorrhoiden
Dick- und Dünndarm
- Chronisch entzündliche Darmerkrankungen - Colitis ulcerosa / Morbus Crohn
- Polypen/Adenome
- Darmblutungen
- Dickdarm. und Mastdarmkrebs
- Divertikulose/Divertikulitis
- Rektumprolaps
Haut
- Feigwarzen
- Sinus pilonidalis
- Marisken
Funktionsstörungen
- Obstipation: Entleerungs-/Transportstörungen
- Stuhlinkontinenz
- Stomatherapie
Diagnostische Ausstattung
Besondere Schwerpunkte
- Menschen mit HIV/AIDS und proktologischen Problemen
- Menschen mit neurologischen Grunderkrankungen und Störungen der Darmfunktion, wie z.B. M. Parkinson/Multiple Sklerose
- Menschen mit erworbener oder angeborener Querschnittslähmung
Anal
- Analabszess/Juckreiz
- Analfistel
- Analvenenthrombose
- Analekzem/Analfissur
- Analkarzinom
- Hämorrhoiden
Dick- und Dünndarm
- Chronisch entzündliche Darmerkrankungen - Colitis ulcerosa / Morbus Crohn
- Polypen/Adenome
- Darmblutungen
- Dickdarm. und Mastdarmkrebs
- Divertikulose/Divertikulitis
- Rektumprolaps
Haut
- Feigwarzen
- Sinus pilonidalis
- Marisken
Funktionsstörungen
- Obstipation: Entleerungs-/Transportstörungen
- Stuhlinkontinenz
- Stomatherapie
Therapeutische Verfahren
Viele der analen Erkrankungen gehen mit erheblichen Schmerzen einher. Daher hat die Schmerztherapie, die in Zusammenarbeit mit der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin durchgeführt wird, einen hohen Stellenwert.
Highlights der Koloproktologie
Neben den typischen koloproktologischen Krankheitsbilder werden Schwerpunkte in der Diagnostik und Therapie von Obstipation (Verstopfung) und Inkontinenz, der Beratung und Behandlung von menschen mit HIV/AIDS sowie der Therapie der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen gesetzt. Darüber hinaus ist die Klinik eine Anlaufstelle für Menschen mit neurogenen Darmfunktionsstörungen, sei es durch eine angeborene oder erworbene Querschnittslähmung, einen M. Parkinson oder eine Multiple Sklerose.
Ambulanz
Sprechstunde:
Montag bis Donnerstag
9:30 - 11:30 Uhr
(nach Absprache)
Telefon: 06897/799-1351
Fax: 06897/799-1355
Externe Qualitätssicherungsmaßnahmen
- Teilnahme am Modellprojekt konfessioneller Krankenhäuser des Saarlandes zur Erlangung des proCum Cert-Zertifikates nach § 137 SGB V
- Erlangung des proCum Cert-Zertifikates am 12.10.2005


