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Großer Andrang beim Informationstag „Gegen den Schlaganfall“

Jährlich erleiden etwa 200 000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall – ein Drittel davon stirbt, ein Drittel lebt danach mit einer bleibenden Behinderung. Eine frühzeitige Erkennung und Therapie kann die Perspektiven für den Betroffenen entscheidend verbessern.

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Veranstaltungshinweise

  • 21.05.2012 Infoabend für werdende Eltern am Standort St. Josef Dudweiler > weiter
  • 24.05.2012 Infoabend für werdende Eltern am Standort St. Josef Dudweiler > weiter
  • 05.06.2012 Gesprächsabend für werdende Eltern am Standort St. Theresia > weiter

Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Standort St. Theresia

Chefarzt

Prof. Dr. med. Andreas Sielenkämper

Standort

St. Theresia, Saarbrücken

 

Schneller als man denkt steht man plötzlich als Patient vor einer Operation und damit auch vor der Notwendigkeit, sich einer Narkose unterziehen zu müssen. Mit Hilfe der folgenden Seiten können Sie sich über unsere Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin und insbesondere über unser Leistungsspektrum näher informieren.

 

Die zentrale Aufgabe der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin ist es, Schmerzfreiheit für unsere Patienten bei allen operativen Eingriffen im CaritasKlinikum Saarbrücken St. Theresia zu gewährleisten. Dieses Ziel versuchen wir durch einen hohen Anteil von Regionalanästhesien sowie bei Operationen mit erheblichen Schmerzen durch den Einsatz von Schmerzkathetern zu erreichen. Mittels einer Pumpe können über diese Katheter nach der Operation Schmerzmittel kontinuierlich zugeführt werden.

 

Das Aufgabengebiet des Anästhesisten geht jedoch über die Durchführung der Narkose und die Überwachung im OP hinaus. So umfasst unser Verantwortungsbereich auch die Einschätzung des Narkoserisikos, die Auswahl des geeigneten Narkoseverfahrens sowie die Planung einer optimalen Betreuung nach der Operation im Aufwachraum oder auch, falls erforderlich, die Therapie und Überwachung auf der Intensivstation. 

 

Auf unserer Intensivstation werden dabei neben Patienten nach schweren Operationen und Verletzungen auch viele andere schwer erkrankte Patienten behandelt. Die Therapie erfolgt dabei immer gemeinsam mit den ärztlichen Kollegen, die die Grunderkrankung behandeln.